Poppenweiler sagt Nein zu einer neuen Deponie!
Bürgerverein Poppenweiler fordert: Die Belastungsgrenze für unseren Stadtteil ist erreicht
Die Überlegungen, im Bereich zwischen Neckarweihingen, Marbach-Hörnle und Poppenweiler eine neue Deponie für Bauschutt und Bodenaushub zu schaffen, stoßen beim Bürgerverein Poppenweiler auf klare Ablehnung.
Für uns ist eines ganz deutlich: Eine weitere Deponie in unmittelbarer Nähe zu unseren Wohngebieten ist den Menschen in Poppenweiler dem Marbacher Stadtteil Hörnle und Neckarweihingen nicht zuzumuten.
Dabei geht es nicht nur um die eigentliche Deponiefläche. Eine solche Anlage bedeutet zwangsläufig zusätzlichen Schwerlastverkehr. Lkw, Radlader und weitere Baufahrzeuge würden täglich durch beziehungsweise in unmittelbarer Nähe unserer Stadtteile unterwegs sein. Mehr Verkehr bedeutet mehr Lärm, Staub, Abgase und zusätzliche Belastungen für Anwohner, Fußgänger und Radfahrer.
Deshalb hat sich der Beürgerverein Poppenweiler e. V. der neu gegründeten Bürgerinitiative DepoNIE angeschlossen!
Informationen zur Bürgerinitiative finden Sie unter: https://www.kein-muellberg.de/
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Online-Umfrage zum Erhalt des Bürgerbüros Poppenweiler
Die Stadtverwaltung Ludwigsburg plant, das letzte Filial-Bürgerbüro Poppenweiler zu schließen.
Wir verstehen den Sparzwang, sind aber der Meinung, dass das Bürgerbüro bis auf Weiteres erhalten bleiben soll.
Poppenweiler ist der am weitesten entfernte Stadtteil von Ludwigsburg. Nicht alles kann online erledigt werden, auch nicht mit entsprechenden Onlinekenntnissen oder Möglichkeiten (wie NFC, Pin etc.). Das praktische Stadtticket entfällt Ende 2026, auch Autofahren und Parken kostet. Es fallen daher erhebliche Mehrkosten für die BürgerInnen an, vom Zeitaufwand ganz abgesehen.
Die Forderung des Bürgervereins Poppenweiler lautet daher:
„Wir fordern, dass das Bürgerbüro Poppenweiler mit seiner persönlichen Beratung und seinen Serviceleistungen so lange erhalten bleibt, bis die mehrheitlich dort angebotenen Verwaltungsleistungen in einfacher Weise digital erledigt werden können.“
Wie stehen Sie zu dieser Forderung?
Nehmen Sie dazu an unserer Umfrage teil, die noch bis Ende Oktober läuft:
https://www.umfrageonline.com/c/mrvwsfqd
oder hier mit dem QR-Code zur Umfrage.
Bitte beachten Sie: TeilnehmerInnen, die bereits eine Papier- oder Online-Unterschrift geleistet haben, können nicht mehr teilnehmen.
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Informationen zum digitalen MundArtWeg

Ein Projekt des

Worum geht es?
Dialekt wird immer weniger gepflegt und gesprochen. Wir finden, dass auch hier bei uns im Schwobaländle Dialekt und Kultur so vielfältig, robust und liebevoll sind, dass sie es wert sind, gepflegt und gefördert zu werden.
Durch die von vielen Akteuren aufbereiteten Themen, die es entlang des Spazierwegs zu entdecken gibt, wird man immer wieder animiert, sich mit unserer Mundart und den Eigenarten der Region zu beschäftigen. Mit viel Kreativität ist es dem Bürgerverein und vielen Helferinnen und Helfern gelungen, entlang eines ungefähr 5 km langen Spazierwegs 15 Stationen mit verschiedenen Themen einzurichten.
